Dies ist eine kompakte Übersicht zu Bremelanotid — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Geprüft am 2026-01-07. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
== Literatur == Hermann Strach: Geschichte der Eisenbahnen Oesterreich-Ungarns von den ersten Anfängen bis zum Jahre 1867. In: Österreichischer Eisenbahnbeamten-Verein (Hrsg.): Geschichte der Eisenbahnen der Oesterreichisch-Ungarischen Monarchie. Band 1.1. Karl Prochaska, Wien / Teschen / Leipzig 1898, S. 73–503 (archive.org).
Quellen: de.wikipedia.org
Bohušovice nad Ohří (deutsch Bauschowitz an der Eger, älter auch Busowitz, Buschewitz) ist eine Stadt in Tschechien. Sie liegt sechs Kilometer südlich von Litoměřice am linken Ufer der Eger und gehörte zum Okres Litoměřice.
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An der Stelle der heutigen Stadt befand sich bereits im 9. Jahrhundert eine slawische Ansiedlung. Urkundlich wurde „Bogušovci“ im Jahr 1057 erstmals erwähnt. Durch seine Lage an der Handelsstraße von Prag über Leitmeritz nach Sachsen entwickelte sich Bauschowitz zu einem kleinen Marktflecken. Nach der Beilegung des Bayerischen Erbfolgekriegs, bei dem dem preußischen Heer 1778 der Einmarsch nach Böhmen gelang, ließ Kaiser Joseph II. 1780 zwei Kilometer nördlich von Bauschowitz im sumpfigen Gelände eine Festung errichten. Sie sollte dem Schutz des böhmischen Beckens und der Hauptstadt dienen. Nach seiner verstorbenen Mutter Maria Theresia erhielt die Festung den Namen Theresienstadt. Die Eröffnung der Eisenbahnverbindung von Prag nach Dresden war für den Ort von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Durch die Errichtung eines Bahnhofs wurde Bauschowitz Umschlagpunkt für die Produkte des landwirtschaftlich geprägten unteren Egertals und es entstanden Betriebe der Lebensmittelproduktion. Diese Entwicklung führte dazu, dass Bohušovice im Jahr 1920 das Stadtrecht erhielt. Noch heute ist Bohušovice ein Zentrum der Lebensmittelherstellung und besitzt eine große Molkerei. In etwa sechs Kilometer Entfernung wird die Stadt im Westen und Süden von der Autobahn D 8 umfahren und ist über die Abfahrten 45 Lovosice-vychod und 35 Doksany erreichbar.
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=== Hrdly === Hrdly (deutsch: Herdle, älter auch Heridel) war Sitz einer dem Kloster Břevnov gehörenden Gutsherrschaft, die als Verwaltungszentrum des Klosterbesitzes in dieser Gegend diente. Das Verwaltungsgebäude wurde 1746–1747 vom Stiftsbaumeister Kilian Ignaz Dientzenhofer umgebaut; gleichzeitig wurde eine Kapelle mit einer flachen Vorhalle und einem Presbyterium errichtet.
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